“Getting away with it….” Ein Nachmittag mit Doug

Doug Harwood ist sowas wie ein Superheld. Er ist ein VW Restaurator, Mechaniker ein echter Naturfreund und jemand dem andere wirklich am Herzen liegen.

‘Ole Smokey’

Wir sind heute hier um ‘Ole Smokey’ – sein Hi-Top Syncro und sein Heiligtum – ein bisschen besser kennnen zu lernen. Wir haben uns an einem Freitag um 6 Uhr abends mit ihm getroffen. Doug liebt es dem Alltag zu entfliehen, indem er seinen Type 3 inklusive Familie zum Surfen an den Strand entführt, oder die Wochenenden im Wald eines Freundes verbringt.

Entspannen in der Natur

Wir bekamen einen exklusiven Einblick in den „members only“ Camping-Platz. Doug´s Kasten-Bulli ist nicht der typische Postkarten Bus. Er hat viel Zeit und Mühe investiert und baute den Bulli frei Schnauze um.  Das Hi-Top Dach wurde vom Zweitbesitzer übernommen. Doug verpasste dem T3 2015 einen 1.9TD Motor. Lange soll dieser aber nicht weilen – aktuell steckt er nämlich in den Vorbereitungen diesen gegen einen 2.8 V6 Motor zu tauschen.

It’s Tea Time!

Tea time muss sein. Darauf wollte Doug auch nicht bei seinen Wochenenden im Wald verzichten. Also verbaute er kurzerhand einen kleinen Ofen im Bulli. Dieser hält beim „Winter-Camping“ alle warm bringt den Tee auf Temperatur. „Meine Freunde haben mich alle ausgelacht als ich ihn eingebaut habe. Als es vor ein paar Jahren beim Brighton Breeze Event eisig kalt war und wir zu siebt in meinem Bus saßen und Tee tranken war ich dann doch der Held meiner Freunde“, lacht Doug.

Neoprenanzug und Schafsfell

Die Kupferrohre am Dachhimmel dienen zum Trocknen seiner Neoprenanzüge nach dem Surfen. Die mit Schaffell überzogenen Sitze wurden als Feuerschutz verbaut. Da war doch der Ofen im Bulli. Doug denkt praktisch. In Sachen Coolness verliert der T3 trotzdem keine Punkte. Ganz im Gegenteil, finden wir. So einen Tüftlerwagen sieht man selten.

Praktisch von oben bis unten

Auf der einen Seite des Bullis ist ein Kayak befestigt, auf der anderen Seite ein Sonnensegel. Dieser Bus hat einfach alles was man sich als Naturliebhaber wie Doug nur wünschen kann.

Andy

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