Wasserleck am Auto: Was tun?

Wasser im Auto kann zu schweren Schäden führen. Neben dem Interieur sind es vor allem die elektronischen Bauteile, die stark beschädigt werden können. Wer dem Eindringen von Wasser ins Auto nicht rechtzeitig entgegenwirkt, steuert auf einen wirtschaftlichen Totalschaden zu. Wann sich Reparaturen noch lohnen und wie Ihr diese in der eigenen Garage durchführen könnt, erfahrt ihr hier.

Regelmäßge Checks

Am Besten hat das Auto erst gar keinen Wasserschaden. Deshalb sind regelmäßge Checks wichtig. Stößt man bei der Inspektion der Karosserie auf Rostblasen hat man fast sicher die Ursache für eindrignedes Wasser gefunden. Hier ist Handlungsbedarf gefragt!

Poröse Gummidichtungen

Undichte Scheiben oder Türen führen meist zu Nässe im Autoinnenraum. Häufig liegt das Problem an alten, porösen Gummidichtungen zwischen Autotür und der Karosserie oder am Fenster. Ersatzgummis gibt es für jedes erdenkliche Modell. Die alten Dichtungsgummis lassen sich einfach abziehen. Unser Tipp: vor dem Anbringen der neuen Gummis, diese mit einem Fön audwärmen. Dadurch werden sie weicher uns lassen sich einfacher bearbeiten.

Blecharbeiten

Womit der Kampf gegen Korrosion am besten aufgenommen werden kann, ist umstritten. Ist das Blech am Auto allerdings schon durchgerostet, kann Feuchtigkeit und Nässe ungehindert eindringen. Dann ist klar, das befallene Metall muss weg. Eine richtige Entrostung besonders wichtig um einen dauerhaften Effekt zu erzielen. Sind die rostigen Stellen sorgfältig beseigt, findet man das passende Reparaturblech bei online bei HERITAGE.

Hohlräume versiegeln

Autos rosten in der Regel von innen nach außen. Das liegt an den vielen schlecht belüfteten Hohlräumen, in denen sich Kondenswasser sammelt. Entstehen Blasen auf dem Lack, ist es schon zu spät, dann hat der Rost seinen Weg durchs Blech bereits gefunden. Dagegen hilft eine vorbeugende Hohlraumkonservierung. Am besten schützen Hohlraumkonservierungen auf Wachsbasis.

Der Unterboden

In der kalten Jahreszeit ist es vor allem Streusalzm das die Korrosion fördert. Um sich vor Rost am Auto zu schützen, sollte auch der Unterboden regelmäßig überprüft werden. Von Zeit zu Zeit sollte der Unterbodenschutz abgenommen und auf Rost untersucht werden. Ein weiteres Risiko für Rost am Auto sind ein nasser Fuß- oder Kofferraum und beschlagene Fensterscheiben. Das weist auf einen feuchten Innenraum hin, der sich ebenfalls als perfekter Nährboden für Rost entpuppen kann.

Wasserabläufe kontrollieren

Wenn Sie ein Schiebedach haben, können Sie zum Testen der Abläufe eine kleine Menge Wasser in die Regenrinne geben. Das Wasser sollte abfließen. Wenn es stehen bleibt, sind möglicherweise die Ablaufschläuche verstopft, und das Wasser läuft hinter der Innenverkleidung in den Fußraum. Verstopfte Schläuche sollten Sie in der Werkstatt reparieren lassen.

Laub und Schmutz entfernen

Zwischen Motorhaube und Windschutzscheibe sammeln sich im Herbst und Winter viel Laub und Schmutz. Das sollten Sie regelmäßig entfernen, sonst könnte der Regenwasserablauf der Heizung verstopft werden. Moderndes Laub kann mit der Zeit auch den Lack angreifen. Blätter können sich auch in den Türen und der Heckklappe sammeln und dort Wasserablauflöcher verstopfen.

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